Westliche Demokratien und Interessenvermittlung

"Politik ... [ist zu verstehen] als der Prozess der Transformation von Interessen in Recht, als der Prozess der Herstellung von Bedingungen für gegenseitige Anerkennbarkeit von Interessen. In Demokratien, in denen die Staatsgewalt als vom Volke ausgehend zu organisieren versucht wird, kommt der Organisation der Interessenvermittlung eine zentrale Bedeutung zu."(S. 77). Kleinfeld führt aus, wie diese Interessenvermittlung in westlichen Demokratien stattfindet. Nach einleitenden, allgemeinen Artikeln u.a. auch zu verschiedenen Ländern Westeuropas werden im zweiten Teil die Parteien und im dritten Teil die Verbändesysteme als Interessenvermittler dargestellt. Behandelt werden die BRD, Österreich, Schweden, Holland und die Schweiz. axt.

R. Kleinfeld et al, Westliche Demokratien und Interessenvermittlung. Zur aktuellen Entwicklung nationaler Parteien- und Verbändesysteme, Schüren, Maarburg 1993

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